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READ! Kurze Antworten auf große Fragen

Inspiration, Innovation, visionäres Denken.

Bei diesen Begriffen denkt man in unserer Generation und der digitalen Welt schnell an Namen wie Gates, Jobs, Musk, Zuckerberg. An einen großen Visionär und Vordenker unserer Zeit denkt aber eigentlich niemand.

Besonders erschreckend, dass das viel zu frühe Ableben eines passablen Hollywood-Stars bei einem Autounfall gefühlt mehr (social-)mediale Aufmerksamkeit erfahren hat, als der Tot eines augenscheinlich einzigartigen Genies unserer modernen Zeit. Die Rede ist vom Verfasser des Buches „Kurze Antworten auf große Fragen“ – Stephen Hawking. Der Name Hawking ist vielen vielleicht spätestens seit der grandiosen und Oscar-Prämierten Performance von Eddy Redmayne in „Die Entdeckung der Unendlichkeit“ ein Begriff.

 

 

Mein erster Kontakt mit dieser durchweg interessanten Persönlichkeit fand bereits in den 90ern in einer Folge „Star Trek – The Next Generation“ an einem Tisch mit Data statt. (Nerdwissen a la Sheldon Cooper) Dort spielte, der schon damals schwer körperlich beeinträchtigte Stephen Hawking, sich selbst, bzw. eine holografische Abbildung seiner selbst.

Eine bessere Rolle hätte er womöglich als Erforscher der Herkunft und Zukunft der Menschheit und des Universums, in dem wir leben, wohl nicht finden können. In dem nun erschienen, letzten Buch, beantwortet Hawking nocheinmal die großen Fragen des Lebens.

Betrachten wir die Erde vom All aus, sehen wir uns selbst als Ganzes. Wir nehmen die Einheit wahr und nicht das Trennende. Ein einfaches Bild mit einer unwiderlegbaren Botschaft. Ein Planet, eine Menschheit.

Wenngleich seine Antworten von intellektueller Überlegenheit nur so strotzen, so ist man auch als nicht Naturwissenschaftler beeindruckt von seiner Neugierde für das Universium und die Faszination der alles umschließenden Zusammenhänge. Stephen Hawkings Sorge um die Menschheit wird durch seine alles übertreffende Weitsicht und sein Wissen nur um so glaubwürdiger.

 

Fragen für die Zukunft

Seine Mahnungen sind eindringlich, wenngleich er als unverbesserlicher Optimist, auch immer einen möglichen positiven Ausweg aus den Sackgassen aufzeigt, in denen sich die Menschheit aktuell vermehrt befindet. Mit Eindringlichkeit, fundamentalem Wissen und Charme beantwortet er jene Fragen, die wir uns in Zukunft häufiger stellen sollten. Zugegebenermaßen sind einige Passagen im Buch mangels naturwissenschaftlichen Wissens nicht immer auf Anhieb verständlich. Das wollte Hawking aber augenscheinlich auch nicht erreichen.

Die Science-Fiction von heute Heute, ist oft die wissenschaftliche Tatsache von Morgen.

Zum Ende des Buches wünscht er sich mehr Wissbegierigkeit an den Naturwissenschaften, wobei diese für ihn essentiellen Antworten auf die wirklich wichtigen Fragen der Menschheit liefern. Wie ein wirklich guter Lehrer in der Schule (ja, auch die gab es in unserer Schulzeit), wollte uns Hawking mit seinen komplexen Ansätzen und Ideen herausfordern und die Neugierde in uns wecken, wenngleich wir nicht immer im Stande sind,  alles zu verstehen, was er uns vermitteln möchte.

Das Buch hinterlässt den bleibenden Eindruck, eine wegweisende Persönlichkeit verloren zu haben, die man kaum kannte, die die Welt um einen herum aber stets zum positiven verändert hat. Ohne, dass man davon wusste.

Herausragender Content in klassischer Buchform.